reiseberichte

reisebericht : der ganz normale wahnsinn

am 26.10.2010, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
schichtdienst ? eine hervorragende gelegenheit jede tageszeit bewusst wahrzunehmen.
familie ? kein zwist ohne kontakt. vermeiden wir das.
finanzen ? wer hat (genug) der hat.
politik ? haha, loud out laughing.
humor ? laughing out loud.

so,
jetzt saug ich mir für euch noch ne story raus
und storys sind nur gut, wenn man auch dabei war.
also,
ich saug jetzt mein gehirn aus,
damit ich euch noch was erzählen kann, was ich auch selbst erlebt habe.

hmm,
südfrankreich,
da haben wir mal in den küstenbergen irgendwo übernachten müssen (im, bzw neben dem auto)
und als wir am nächsten tag nach ca. 150km weiter waren
fragt der eine kumpel nach seinen schuhen, die er ja abends vor die tür gestellt hatte

der selbe kumpel
hat mir dann am zielort (der hiess chavaleux oder so)
nach einem weingelage am helligten tag nach meiner bekanntschaft morpheus
die schnürsenkel zusammen gebunden
und sich (ohne führerschein!) mit meiner karre auf erkundungstour begeben.
ich, der weil schlief meinen rausch aus
und wollte eigentlich, ich weiss gar nicht wohin,
nachdem ich meine temporäre bewusstlosigkeit überwandt
flog aber aufgrund …… in weitere sphähren

aaah! beim nachlesen den faden wiedergefunden :
also,
kumpel und ich saufen,
ich schlafe ein,
kumpel macht sich n spass und bindet mir die schnürsenkel zusammen,
lässt mich besoffen in nem restaurant sitzen,
schnappt sich meine autoschlüssel,
ich werde irgendwann wach,
lege mich wegen der zusammengeknoteten schnürsenkel auf die fresse,
befreie mich
und will diesen kumpel sofort und absolut töten.

torkelnd durch dieses wirklich schöne franzmannstädtchen
und mein auto entdeckend.
(und es war wirklich so : der schlüssel steckte)
ich steig in die schrotthöhle ein
und versucht….

ende vom lied :
ich bin mit meinem taunus die tourigasse hoch und runter gefahren
bis ich irgendwo meine jungs und den knotenjungen sah.
da bin ich sofort eingebogen
und hab ungefähr ein dutzend restauranttische + dazugehöriges gestühl mit dem auto bei seite geschoben.
ich bin in dem chaos dann raus aus meinem taunus
und zu meinem kumpel,
weswegen er mir die scheiss-schuhe zusammengebunden hat,
obwohl ich ihn nur ganz wenig verarscht hatte, wegen seiner „schuhevordertür“
wir haben uns dann beide am schlawittchen gefasst und schlappgelacht,
während der kellner des restaurantsn die hände über dem kopf zusammengeschlagen hat

jetzt hab ich komplett den faden verloren.
ist das noch post
oder doch schon blog ?

meine schlüsselwörter zu diesem thema lauten heute

„Wort1, Wort2, Wort3, usw.“

tüddelchen weglassen
und bitte nicht antworten

buddel
1
buddelblogende (fast)

am 22.10.2010, 3 Kommentare, bearbeiten, löschen
moin

nur zur info :
ich werde in nächster zeit meine blogeinträge löschen
bis nur noch der letzte aktuellste blogeintrag bleibt

buddel
1
reisebericht: inselaffen haben musik

am 21.08.2010, ein Kommentar, bearbeiten, löschen
nein
nicht england ist gemeint.
ich rede vom idyllischen wilhelmsburg,
dem charmanten problemghetto zwischen norder- und süderelbe.

„dockville“festival war angesagt.
durch den tod des bruders eines kumpels
(an dieser stelle mein tiefstes beileid)
ergatterte ich noch ein 3-tagesticket
(ha! lumpige 43 euro im vorverkauf, abendkasse wollt was um 70)
und hatte einen wochenendplan mit meinen kumpels.
die set list las sich aber nicht gerade
wie das who-is-who? für vertreter meiner generation
(und ich schätze, bei meinem nachgeborenen würde diese set list ein ebensolches achselzucken hervorrufen).
2 perlen waren dabei,
am sonntag spielten therapy? und slime
nacheinander auf der selben bühne.
so wurde abgemacht
den eröffnungsfreitag zu besuchen,
das gelände zu erkunden und die standorte der bühnen,
die eine oder andere überraschungsmusik zu hören,
den sonnabend dann auszublenden
um am sonntag dann das „event-of-choice“ zu besuchen.
tatsächlich
haben wir (7 leute) uns am freitag schon so die kante gegeben,
dass wir am sonnabend gar nicht mehr dahin könnten können
(wir wohnen hier alle drumherum, also ein festival vor der haustür, sozusagen),

laber rhabarber,
ich muss abkürzen.
3 von uns sind in ihrem morgenbrand sonnabend wieder auf´s dockville gefahren
und haben den freitag wiederholt.
die fielen dann sonntag aus.
therapy? am sonntag war obercool,
slime unmittelbar im anschluss konnte das sogar noch toppen.
3 freunde lagen krank im bett.
3 weitere freunde (und ich) lagen montag krank im bett.

der grösste witz an diesem ganzen festival war (und ist),
dass es in wilhelmsburg stattfand,
einem stadtteil mit mehr als 50% einwohner mit migrationshintergrund
und auf diesem xzehntausendfach besuchtem event
war nicht mal ein promille dieser menschen auszumachen

ich muss jetzt mit nem kumpel
(nennen wir ihn l.)
saufen,
ne witzige pointe zu diesem blog liefere ich dann nach

ach,
für meinen humor witzig genug,
wer die pointe nicht versteht hat n stock im arsch

buddel
1
reisebericht: ja, wohin wohl ?

am 04.06.2010, ein Kommentar, bearbeiten, löschen

buddel
1
reisebericht: wartezeit

am 01.06.2010, 2 Kommentare, bearbeiten, löschen
hunde, halsbänder und halunken

27.5., hamburg, markthalle,
exploited spielen auf
(für unglaubliche € 16.50,
dafür aber leider auch vor halbvollem haus – exploiteds klientel ist wohl auch das noch zu viel^^)
hier mal ein älteres leckerli

wie dem auch sei,
verabredet war ich an diesem abend
mit einem sack voll alter freunde und freundinnen vor den toren dieser stätte
„gegen“ 20:00uhr
und ich schlauberger traf schon um 19:30 ein,
markthalle noch zu
und somit keine möglichkeit
in der näheren umgebung meinen stechenden durst zu stillen
(ok, der hbf ist nicht mal 500m entfernt
aber 500m ist nicht meine definition von „näherer umgebung“).
es lungerten 3 punks
mit 4 hunden (mit diesen abgefuckten taschentüchern als halsband)
rechterhand des eingangs rum,
prompt wurde ich opfer dieser obligatorischen schnorrversuche.
-hast mal was kleingeld?
-nix da, brauch meine kohle für mich.
-boah, scheisse, alter.
hehe,
das war aber ganz witzig und nett,
prompt stand der mich anhauende punk auf
und drückt mir seine viertelvolle flasche plus-korn in die hand,
-nimm ma n schluck, dann wirst du locker.
guter tipp
und dankeschön!
-gib her!
so konnte ich dann bis eintreffen meiner eigenen bande
die fatale getränkesituation überbrücken
und gewann nebenher
neue freunde fürs leben.

das konzert anschliessend war ein voller erfolg,
leider
erinnere ich vom schluss her nur noch,
dass die letzte s-bahn schon weg war
(danke! weltstadt hamburg)
und ich auf dem hbf
wartend auf meinen nachhausezug
so ziemlich jeden 24/7/365-kiosk frequentierte

warten ist die geissel der menschheit,
ich sag´s euch

buddel
1
heimatfront: treffen der generationen

am 22.05.2010, ein Kommentar, bearbeiten, löschen
gestern,
bei strahlendem sonnenschein
verabredete ich mich kurzentschlossen
mit meinem kumpel lutz
in den schwarzenbergpark,
an frischer luft
astra und sportzigaretten zu verkonsumieren.
wie wir da so sitzen,
ein nettes schwätzchen mit dem pfandsammler halten,
der joggerin laut ihre rundenzahl entgegenrufen,
die hundebesitzer für ihre mitgebrachten kacke-beutel loben
und die fetteste familie harburgs verarschen
ist andauernd
ein flugzeugbrummen zu vernehmen,
das man unter den bäumen aber nicht visuell zuordnen konnte.
mein kumpel lutz meinte,
das wär die beluga(!), dieses ausgemusterte riesending
womit airbus die teile zwischen tolouse und hamburg
hin- und her kutschiert,
ich hab mir an den kopf getippt
und gesagt,
du arsch,
das ist höchstens ne cessna.
also
haben mein kumpel und ich
unsere faulen glieder von der parkbank gemacht,
10m weiter war der blick zum himmel gegeben
und wir starrten da so dem erneuten anflug der unbekannten maschine entgegen
als wir aus den augenwinkeln bemerkten,
dass sich gerade zwei omas
auf unserer bank breitmachen wollten,
obwohl da unsere rucksäcke, jacken und geöffneten biere waren.
oma1 schnappt sich eine der jacken
und versucht sie über die lehne der bank zu legen,
dabei fällt sie (die jacke) hinten über.
so geht´s nicht, omis
dachten wir uns
„hey, oma,
das ist unsere bank
und wieso schmeisst du unsere jacken in den dreck?“
„die habe ich nicht in den dreck geschmissen, die ist mir runtergefallen
und ausserdem gehört die bank allen“
(obwohl sie auch keine anstalten machte, sie wieder aufzuheben^^)
ok,
wo sie recht hat, hat sie recht.
und ausserdem,
die bank hatte locker platz für 4 leute,
so sassen wir dann
oma1-kumpel-oma2-buddel
zusammen.
oma2 eröffnete das gespräch:
„oma1 ist 92 und ich bin auch schon 87“
damit war die debatte
über die demographische lage entfacht
und es begann ein lebhaftes gespräch
(währenddessen ich auch meine lautstärke runterschraubte,
die waren weder taub noch schwerhörig,
die haben ihre antworten nur länger bedacht, die ladies).
es war skurrill,
wie sich echte lebensweisheit mit bild-headlines
vermischen kann.

nur ne anekdote
aber eine erfrischende stunde

buddel
1
reisebericht : handwerksbursche auf wanderschaft

am 16.05.2010, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
naja,
die überschrift hier
stimmt nicht ganz
mit den ereignissen überein
denn das besoffen nach dem richtfest auf dem fahrrad fahren
kann man nur schwer
als wanderschaft bezeichnen.
aber ein handwerksbursche war ich schon.
und eine
dieser richtfest-ichkannsaufenwasichwill-ichfahrfahrrad ereignisse
liessen mich
dann die harte realität
eines gepflasterten weges spüren.
ich hab mich so derbe auf die fresse gelegt
das ein vorbeikommender autofahrer anhielt
und mir alle mögliche hilfe anbot
was ich natürlich
mit meiner mir ganz eigenen bescheidenheit
empört von mir wies
„hau ab, du spinner. hier ist nix los“

am nächsten tag
war meine linke gesichtshälfte
ein schorfiges brett
und mein kollege
machte sich nen spass
zu fabulieren,
dass ich ja funken geschlagen haben muss (11 ohrringe links).
(drauf wurde ich tatsächlich mehrmals angesprochen, eine urbanlegend entstand, tss, sowas).
der witz war,
dass ich als maurer damals
viel im land unterwegs war
und ich irgendwann später mal
auf so´ner baustelle aufschlug
und der bauherr
mich fragte
ob denn alles klar mit mir sei.

heh ?

auf nachfrage
antwortete mir dieser bauherr,
dass er mir doch mal
nach einem schweren fahrradunfall
wieder auf die beine geholfen hätte

da fiel´s mir wieder ein :
der spinner

buddel
1
reisebericht : die wunderbare welt der medizin #2

am 15.05.2010, ein Kommentar, bearbeiten, löschen
schönheits-op für lau

schon von geburt an
hatte ich einen ziemlich krummen zinken im gesicht,
schwer nach links verbogen
und mit einem höcker versehen,
der jedem adler (oder krähe) zur ehre gereicht hätte.
mein
ehemals wildes strassenleben
führte eben auch dazu,
dass mir
durch diverse konfrontationen mit dem plebs
der eine und auch der andere kontrahent
versuchte
diesen makel zu beheben.
so wanderte
die linkslastigkeit meiner nase
mal nach rechts
und am nächsten wochenende schon wieder zurück
in seine gottgewollte stellung,
indes mein höcker
sich nie verabschieden wollte.
irgendwann
hatte ich die schnauze voll (im wahrsten sinne des wortes),
mich von chirurgischen dilletanten ummodellieren zu lassen
und zu dieser zeit noch viel weniger
auf arbeit.
ne gebrochene nase
war allemals ein grund
ein paar tage sonderurlaub herauszuschlagen (haha)
und ich begab mich zum örtlichen hno-spezialisten.
die röntgenaufnahmen
bestätigten multiple frakturen.
eine op wurde vereinbart.
das ergebnis
dieser op
war von überragendem erfolg,
mein doc erzählte mir,
dass für sowas andere menschen tausende von mark aus eigener schatulle blechen würden,
beim nächsten mal
würde er mir das auch entsprechend in rechnung stellen.
danke, arschloch doc.
dass mir aber die nachwehen der op
schmerzen bereiteten,
als hätte ich den arschvoll des jahres bekommen
klammerte der doc
in der nachbesprechung wohlweislich aus.
da hätte ich auch gerne noch ein paar jahre
die operationsversuche
meiner widersacher austesten können.
die kommende strategie war klar :
fliegt ne faust in dein gesicht,
nase schützen,
kopf wegdrehen

voll nervig,
denn das erste brett in die fresse
war immer mein motivationsbestimmendes element

buddel
1
reisebericht : wege aus der finanzkrise

am 15.05.2010, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
tue gutes und sprich darüber

da ich schon seit jahren rätsel
wo ich mit meiner kohle hin soll,
spielt mir die panik
auf den finanzmärkten
geradezu in die hände.
bevor meine scheisskohle,
für die ich ja immerhin auch geknüppelt habe,
sich in garnix auflöst
will ich die verschenken.
nein,
nicht an euch,
ihr nassauer.
an das einzige projekt,
das überhaupt ne chance hat
wert zu erhalten,
wert meines lebens
nämlich meinem sohn.
aber indirekt
und das zu erklären wären mir dann zuviele details
meines privatlebens hier zu präsentieren,
die betroffenen lesen alle mit

hallo! mama

buddel
1
reisebericht : die wunderbare welt der medizin

am 10.05.2010, 3 Kommentare, bearbeiten, löschen
wie ich mich mal als 18jähriger skin
zum volldeppen machte

es war
an einem montag morgen,
als ich bemerkte,
dass ich mir
übers wochenende
für meinen beruf als maurer
ein handicap eingefangen hatte.
während
eines raufhändels
muss ich mir
das letzte gliedgelenk
meines linken, kleinen fingers
verletzt haben
(denn es gilt nicht nur
rechts die kelle – links die buddel,
nein,
auch hunderte steine wanderten
während eines arbeitstages über links
– und seinerzeit auch wochenends so mancher kiefer).
es ging nur noch
wie wein- oder sektsaufen,
mit schwul gespreiztem finger.
(hehe,
eigentlich gefiel mir das,
ich wollte immer virtuos mauern,
mit eleganz).
wer je gemauert hat
kann sicher bestätigen,
dass selbst die so geringe kraft des kleinen fingers
aber zwingend erforderlich ist.
also
am nächsten tag zum arzt,
röntgen,
krankschreibung
und ne überweisung
in die handchirurgie
nach hamburg wandsbek.
nun
gab´s damals noch kein internet
und ich wusste nicht recht,
wo das denn zu finden sei.
für sowas
waren damals noch die
beamteten bahnhofsschaffner des hbf zuständig
(meiner meinung nach),
ich fragte einen bahnbüttel nach verbindung
und vorortbeschreibung
und er wies mir den weg.
nur,
ich lief zu der zeit
mit glatze und springerstiefeln rum
und der beschriebene weg
führte mich direktamong
ins
bundeswehrkrankenhaus wandsbek
wo mir die soldaten
dann grinsend bis missmutigs
den weg ins
ak wandsbek wiesen.

dieser faux pas
wäre ja noch schmunzelnswert
(kleiner trottel, sozusagen),
zum richtigen honk
machte ich mich dann vor ort,
in der handchirurgie des ak wandsbek.
ambulante op
mit örtlicher narkose
war angesagt,
doch ich musste mich herrichten
als ginge es zu einer herztransplantation.
angesichts
des klitzekleinen, letzten gliedes
meines gebrochenen fingers
eine, wie mir schien
doch etwas aufwändige prozedur.
ich wurde
von einer schwester
in ein 6- oder 8bett-zimmer geschoben,
wo einarmige
und schwer geschiente
beim skat zusammen sassen
(clever: holzleisten mit schlitz, so kann auch der einarmige richtig zocken).
die schwester
drückt mir so´n op-kittel in die hand,
sagt mir,
dass ich mich nackig machen soll,
den kittel über
und wenn ich fertig bin
kann ich schon mal anfangen
mir die hände zu waschen.
ziemlich doof nur,
wenn man als 18-jähriger
mit auf der strasse die grösste klappe habend
sich auf einmal
vor gestandenen invaliden
ausziehen soll.
egal,
was soll, das muss wohl.
peinlich
wurde es mir auch wirklich erst,
als mich die (mütterlich wirkende) schwester dann abholen wollte
und auf den ersten blick sah,
dass ich zu doof war
den scheiss op-kittel
richtig herum anzuziehen.

was haben sie denn da gemacht ?

ich hatte den mist mit der öffnung nach vorne an
(und mein gemächt wurde in dieser situation immer kleiner)

als mutti mir dann den kittel auszog
um ihn mir richtig rum
wieder anzulegen
und ich dies
wie ein kleiner junge über mich ergehen liess,
steigerte sich
das verhaltene gegrumpfe
meiner temporären zimmernachbarn
zu lauthalsem lachen

ja,
ein junger buddel
wusste noch,
wie eine rote birne situation
wirkt

seit dem
lass ich mich nicht mehr operieren,
schwesternphobie

buddel

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Über eisenschaedel

der faulste reisende der welt
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