reiseberichte

reisebericht: homefront

am 01.12.2012, in der Kategorie WTF, ein Kommentar, bearbeiten, löschen
ich weiss gar nicht, was ich im nachhinein witziger fand
(oder ob da überhaupt was witziges dran war),
den (hilflosen) cop-einsatz vor meinem fenster
oder mein persönliches hardwaredesaster.
jedenfalls
war ich angenehm überrascht,
als tatsächlich mal die bullen in meinem viertel tätig wurden.
eine „gang“ feierte direktamong an meiner (haha) kreuzung,
der alkohol floss wohl in strömen (wogegen ich der letzte wäre)
und die musik erscholl aus einem vorschriftswidrig geparktem pkw.
so weit, so gut.
leider war es schon nach 22:00Uhr
und so dauerte es auch nicht lange, bis die ordnungshüter eintrafen.
(btw., ich bin immer noch am rätseln, ob die musik ostorientalisch oder eher mittel- bis südamerikanisch war. tjah, da müsst ihr kulturbanausen mal reinhören, dann wundert ihr euch auch).
jedenfalls ein tohuwabohu auf der strasse unten, ich hätte es gerne für euch gefilmt
aber das zog sich über ne stunde
und sooo der hit war das dann doch auch nicht.
das übliche geplänkel: deutscher bulle ist n rassist, gefuchtel, verwarnung, zweiter bullenwagen mit 3 kollegen zur verstärkung, die vorher geflüchteten weiber der gang kamen aus allen ecken wieder schimpfend (auf die bullen) hervor

und ich stand am fenster,
spanner(nd).
um unerkannt zu spannern muss man natürlich das licht aus machen, so wie ich tat.
und schon wieder leider,
mich traf der durst,
ich jedoch nicht mein auf dem schreibtisch deponiertes bier
welches ich dann im verunglücktem versuch diesen (meinen durst. – Hallo?
sind wir noch anwesend? ich rede doch hier nicht für nix, also bitte,
etwas konzentration!)
fauxpas zum guten zu wenden…..

ok,
ich glaube, der einzige dem es gerade an konzentration mangelt ist me&myself
(haha, insider)

ich hab meinen halben im dunkeln wegen fehlgriff auf meine tastatur gekippt
und die priorität war (zu meiner tastatur nachteil) den daumen in das brodelnde loch der überschäumenden flasche zu stecken und diese dann zur spüle zu tragen.
erst danach konnte ich mich um meine tastatur kümmern,
mit auf den kopfstellen und ner halben rolle klopapier.
da ich zu diesem zeitpunkt zum glück schon wieder rechtschaffen voll war
hab ich dieses dilemma zwar bereinigt,
dessen konsequenzen wurden mir aber erst am folgenden morgen klar.
erstens:
meine tatstatur ist im arsch
zweitens:
es ist gut, wenn man so einen brand hat, dass man auf grund der ersten feststellung feststellt,
dass das nicht ganz so wichtig ist (ich musste mich nur mit dem behindertentool am rechner anmelden)
und drittens:
was haben feiernde exoten vor meiner tür eigentlich mit meinem scheiss rechner zu tun?

aber so geht´s ab,
bei mir im phönixviertel

und da bin ich noch nicht mal gereist,
das geht erst wieder im januar los

(dieser blog ist speziell für eine freundin. beiss dir die zähne aus)
😉

buddel
5
reisebericht: dead men tell no tales

am 17.10.2012, in der Kategorie WTF, 3 Kommentare, bearbeiten, löschen
WTF,
heute hat diese rubrik sogar sinn.
auf das anklopfen der hintertür meiner nebenanstehenden kneipe nach einem besen zu erfragen
um den eldenden hinterhof mal wieder zu reinigen
wurde ich brüsk abgewiesen, trotz meines hinweises auf unmittelbare nachbarschaft.
im gegenteil,
eine hinterhofschlägerei bahnte sich an.
grosses blabla ohne wirklich bedrohlich zu wirken.
auf mich.
tatsächlich bin ich in meine bude gegangen
und hab mir meinen krückstock mit integriertem stahlstilletto gegriffen
und habe meinen kontrahenten erneut zu rede gestellt.
jetzt,
beim schreiben dieser zeilen
bin ich froh,
dass das nicht zum einsatz gekommen ist.
jetzt beim schreiben
bin ich verwundert, dass das nicht zum einsatz kam

WTF?

buddel
4
reisebericht: superhero ’need help?‘ wie ich ein superheld wurde

am 07.10.2012, in der Kategorie WTF, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
bemyself: harhar, what else, sucker?
supernormalfleshshifter: wondering why flesh at itselfs transmittet does poo without solids
i can fly.
don´t you? try with me a controlled parachute from above the highest mountain germany ever earns to load,
the big kugelschr….

die zugspitze

(diesen blogbeitrag fand ich unter meinen entwürfen. ich wollte nur die frequenz erhöhen)

buddel
6
reisebericht: spy with an eye

am 04.10.2012, in der Kategorie WTF, ein Kommentar, bearbeiten, löschen
nach der werbung: das neuste spielzeug buddels.
via ip-tracking schwebt demnächst mein copter vor euren schlafzimmern.
ich schwör

fear the truth

ich danke wesley crusher für seine ausführlichen ausführungen

buddel
6
reisebericht: www

am 03.10.2012, in der Kategorie WTF, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
heute auf nerdcore gefunden und gleich den kanal auf yt abonniert:
Ask a Mortician

und irgendwie….. passt der scheiss zu allmy und auch meinem blog,
die dame ist herrlich morbid
(oder eigentlich nur die normalste person auf diesem planeten?)

buddel
6
reise: selbstfindung (ergebnislos) extrem

am 12.09.2012, in der Kategorie WTF, 4 Kommentare, bearbeiten, löschen
10 tage.
10 tage hatte ich konsequent auf alkohol verzichtet
(und zusätzlich das rauchen ~nicht das kiffen~ stark reduziert).
meine erkenntnis:
ich erinnerte mich an träume,
ich erinnerte mich an erlebtes,
ich erinnerte mich an den stress, der jeden (arbeits-)tag auf einen wartet.
ich schlief hervorragend,
ich hatte weder schweiss-, noch zitteranfälle.
mein fazit:
stinklangweilig!

und,
was in dieser langeweile noch gewaltig zu buche schlug
war mein drang etwas zu tun
und,
noch viel erschütterlicher,
ich tat es.
fenster putzen, scheisshaus schrubben, keller entrümpeln,
all so einen mist machte ich.

auf keinen fall soll jetzt hier rüberkommen, dass ich mich nach mehr VERPLICHTENDER arbeit sehne.

naja,
das extreme an dieser phase war eigentlich mein recht problemloser abstinenzausflug
(nicht für mich, für meinen bekanntenkreis aber schon ein grosses hallo)
und ich danke gott (oder einem adäquaten wesen),
dass er mir diesen alabasterkörper gegeben hat
der, wenn ich ihn auch noch so traktiere und schände immer nur „gib mir mehr!“ ruft.

die selbstfindung habe ich längst hinter mir,
ich frage mich nur noch
wer mich so begnadet hat

44

buddel
5
ein schöner tag….

am 01.07.2012, in der Kategorie WTF, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
….im heidepark soltau.
die erste schönwetterperiode dieses sommers nutzte ich
mit meinen schichtkollegen (soweit ist es schon gekommen – freizeit mit kollegen verbringen. eigentlich ist meine weisheit zum thema immer „wir sind kollegen und kein freundeskreis“
(die jungs sind cool und mein „privat – jenseits-aller-schwüre“ freundeskreis
hat sich im laufe sowieso wegen schichtscheisse verabschiedet.
oder ich mich von denen.
wtf?

egal,
jedenfalls war ich mit meinen gumbels (wir waren zu viert) (/update/ „gumbels; die. vulgo kumpels, syn.freunde, syn. bekannte“ #update/end all//) in diesem freizeitpark,
schön mit bollerwagen, zwei kühlboxen darauf und noch platz für meine halben astra (die ich kalt nicht so mag) und ein trottel zog immer.
ich auch.

hmm,
einer anderen story bin ich gerade verhaftet
weswegen ich diesen blogbeitrag gerade nicht fortführen kann

aber sowohl diesem und den grund des unterbrechens geschuldet
werden die themen noch vertieft

to be continue….

buddel
9
reisebericht: achterbahn abwärts empor

am 08.04.2012, in der Kategorie WTF, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
auf mein satirisch reingepöbeltes
„frohe ostern“
antwortete mein türkischer eckkiosktürke
mit einem ebensolchen gruss.
„hey, hey. damit habt ihr gar nix zu tun, ihr nutzniesser“ rief ich
(dieser umgang ist durchaus freundlich und wird auch so verstanden: wir scherzen – er nennt mich immer „alter mann“),
während mir klar wurde, dass mein türke arbeitet und ich osterfrei habe.
das lässt mich noch mehr grinsen.
naja,
vielleicht verstehe ich unser scherzen anders,
mein türke murmelte dann irgendwas von „ich wollte ja nur nett sein“
und ich antwortete, dass mir der ganze scheiss sowieso am arsch vorbeigeht.
sein abschliessendes „schönen tag noch“
hatte ein ziemlich zittriges timbre
und ich sagte beim hinausgehen
wie immer
„dito“
(was in meinem verständnis nicht „ebenso“ oder „gleichfalls“ bedeutet, sondern eher ein „was soll´s?“)

ausserdem arbeite ich ab dem 1.6. nur noch 10 tage im monat
und muss mir für die anfallende freizeit was anderes ausdenken
als vorm rechner saufend mit allmy zu kommunizieren

fts,
das leben ist ne glücksache

buddel
7
reisebericht: die lossagung vom sein

am 04.03.2012, in der Kategorie WTF, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
eine drogengeschichte ohne grosse pointe.

beim deutschen in kambodscha wurden wir zeuge eines gesprächs am nachbartisch
wo sich der gesprächsführer während seiner philosophischen ergüsse
eins nach dem anderen die opiumpfeife stopfte (und rauchte).
alle beschwerden und leiden wären hier verschwunden, allein des klimas wegen (während er an der pfeife zog)
und die einheimischen hätten gar keine ahnung, wie gut es ihnen hier eigentlich ginge (während draussen der nichtsozialversicherte einbeinverminte bei den touris um die leeren bier- und coladosen bettelt).

aber was soll´s?
in der kneipe opium,
auf der strasse elend.
wen wundert da überhaupt noch,
dass es hier ursprünglich um sein ging?

mich nicht

buddel
7
reisebericht: die currywurst des armen mannes

am 26.02.2012, in der Kategorie WTF, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
moin

als ich jetzt in kambodscha war und ich so an der küste langfuhr
fielen mir so viele mopeds am strassenrand geparkt auf.
auf dem rückweg habe ich dann angehalten,
um zu sehen wieso denn mitten auf freier platte soviele menschen anhielten und sich abseits der strasse bückten und irgendwas auflasen.
die haben heuschrecken gesammelt
und mir wollten sie lachend und wohlgelaunt andauernd welche abgeben.
hab dankend und lachend abgelehnt.
die haben sich über meine gestenreich bekundeten ekel köstich (sic!) amüsiert

[update] nach auswertung der videos und rekapitulierenden gesprächen sind mein kumpel l. und ich zu der neuen bewertung dieses erlebnisses gekommen: es handelte sich nicht um heuschrecken, sondern um eine seltsame eintagesfliege. [/update]

buddel

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Über eisenschaedel

der faulste reisende der welt
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