reiseberichte

reisebericht #8: laos

am 25.02.2010, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
die faulsten touris der welt

mal wieder ein drei-mann-team auf achse.

wie immer vor der abreise einen letzten joint vorm terminal1 in hamburg-fuhlsbüttel geraucht,
im vorwege der reise abgeklärt,
dass es absolut unnötig ist nach laos hasch einzuführen.
das problem jedesmal ist natürlich,
dass man meist zu erschlagen vom flug ist
um sich vor ort dann sofort das dringend benötigte relaxan zu besorgen
und so war es zwar nicht ganz verwunderlich
aber doch recht amüsant,
dass wir tatsächlich ALLE einen kleinen bobbel im gepäck hatten.
den ersten 24 std konnten wir also frohen mutes der akklimatisation entgegensehen.

diesem umstand
und der dortigen verfügbarkeit
war es zu verdanken,
dass wir uns nicht einen milimeter über die stadtgrenze vientianes hinausbemühen mussten, bzw wollten.
andere traveller wollten uns zwar davon überzeugen,
dass es ein heidenspass sei, sich mit einem treckerreifenschlauch den mekong hinuntertreiben zu lassen
oder auch ne runde kicker
aber wir sind standfest bei unserem ganz eigenen programm geblieben.
nach einer woche war es dann ein ende dieser dekadenten art
und doch recht zufrieden verliessen wir das land gen kambodscha.

(dem aufmerksamen leser mag aufgefallen sein, dass kambodscha eine immer wiederkehrende rolle spielt. nun, da bin ich wie der stamm-malle-urlauber, 5x war ich bereits dort, mein absoluter top-favorit)

buddel
1
reisebericht #7 : malaysia

am 25.02.2010, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
mein erstes und letztes mal islam

ein wunderschönes land,
leider nix für so´n alten sauf- und kiffbruder wie mich.
nach 3 wochen stress wegen der ewigen sucherei nach bierbuden am wegesrand
spontan eine woche kambodscha zwischengeschoben,
da kam zum bier dann auch das gute gras wieder in meine hand.
ansonsten,
wer andere urlaubsambitionen als ich hat,
empfehlenswert.
sehr multi-kulti, zumindest was die küche angeht.
und sehr sauber, zumindest kuala lumpur

buddel
5
reisebericht #6 : vietnam

am 23.02.2010, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
ich weiss nicht mehr wo es war
aber ich erinnere mich an laternengebundende lautsprecher
die morgens um sechs bei dunkelheit zu volkssport auf riefen

seltsames land

buddel
1
reisebericht #4 : costa rica

am 23.02.2010, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
nix als ärger mit den drogen

fast 10 wochen
hatte ich in puerto viejo den lieben gott einen guten mann sein lassen
und dies nach meiner rückkehr nach frostbitencountry
auch meinen kumpels kundgetan.
ergebnis:
ich liess mich breitschlagen
in der kommenden reisesaison die örtlichkeit erneut zu besuchen,
im anhang meine freunde.
wie ich schon ahnte,
es wurde kein flop
aber kam an feeling nicht an meinen erstbesuch ran.
also musste mal was neues her.
warum nicht kokain ?
im bamboo, einer strandbar wo ich sonst mein gras kaufte
und auch den einen oder anderen liter imperial genoss,
erstand ich von einem aushilfskellner 3 dieser kleinen cellophankügelchen für schlappe us 5$.
nach der rückkehr zwecks konsum in unser guesthouse
stellten wir fest,
dass us 5$ für 3 cellophankügelchen definitiv zu teuer ist,
wenn es sich tatsächlich um eben solche handelt : sie waren leer.
so geht´s nicht, sagten wir uns,
zurück also ins bamboo, reklamation anmelden.
der freundliche hilfskellner und -dealer
schien allerdings hinterm tresen so beschäftigt,
dass er meinen klagen kein gehör schenken konnte, bzw wollte.
zum glück hatte ich aus dem guesthouse so ein eisernes küchentischbein mitgebracht,
welches dort so rumlag
und jetzt mit dem entsprechenden ausdruck der empörung krachend auf den tresen einfuhr.
die aufmerksamkeit des hilfskellners war mir jetzt gewiss
und er, nicht faul
schnappte sich nen besenstil.
affenartige dominanzversuche in form von abwechselnden tischbein/besenstil auf den tresen schlagen waren die folge
und ein sich formierender widerstand der anwesenden gäste.
meine kumpels und ich wurden hinausgebeten
bevor die situation eskalieren konnte.
zumindest dort.
abwinkend (normalität kehrte ein,
es ging schliesslich nur um lumpige ((für uns)) 5 dollar)
zogen wir ab, natürlich nicht zu bett
sondern zur nächsten lokalität,
reaggae-music-beach-bar.
mittlerweile
hat der hilfskellner seine jungs in stellung gebracht
und wollte diese für ihn wohl unbefriedigte situation aus dem bamboo
noch mal auf´s tablett bringen.
der angriff kam ganz überraschend
und wir haben uns leidlich geschlagen,
zumindest haben wir lachend und erhobenen hauptes das schlachtfeld verlassen.
für heute sollte schluss sein
und wir begaben uns nach hause
um den abend bei gepflegtem bier, joints und den abend rekapitulierenden gesprächen ausklingen zu lassen.
am nächsten morgen beim frühstück
kam der francokanadische besitzer des guesthouses auf mich zu
und fragte so grinsend : “ hey, buddel. you wanted to play cowboy last night?“
was ?
auf nachfrage
erzählte er dann, dass nächtens noch 3 typen vorbeigekommen sind
und nach uns fragten.
der eine hatte nen revolver im hosenbund,
deswegen die cowboyfrage.

einen tag später
war der eine kollege schon wieder in deutschland
und der andere und ich haben die karibik in richtung pazifik verlassen

buddel
1
reisebericht #3 : südamerika, brasilien

am 22.02.2010, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
5 wochen mit 5 kollegen

plan : schrottauto kaufen und von rio nach (und mindestens bis zum) amazomas
kommen.
fakt : leihwagen von sixt, 4 tage mit nem punto(!) 3000km nach norden abgerissen
und doch nur bis bahia vor dem amazonas geendet zu sein.

das war dann ungefähr so teuer,
wie wir 5 kumpels uns das vorher schöngeredet haben,
n fetten amischlitten für tausend dollar gebraucht
zum durch landcruisen

es ist aber auch nicht ganz einfach,
wenn man zum ersten mal nach rio kommt
und dann da n auto kaufen will
😉

buddel
1
polizeikontrolle, harburg

am 13.02.2009, ein Kommentar, bearbeiten, löschen
ein wachtmeister weist mich darauf hin
(radfahrer),
dass auch die kürzeste abkürzung nur zulässig ist
wenn man sich an das rechtsfahrverbot hält
(ich fuhr auf dem linken weg).
mit einer welle von verständnis wollte ich diesen ordnungshüter beeindrucken
und im laufe der diskussion
sagte ich dann irgendwann: “ ok, geschnallt, mach ich nicht wieder und sie haben ja recht“.
aber der wollte immer noch kohle, 10 euro (oder 20, je nach kenntnis)
oder eben garnichts
wie dann zum schluss bei mir

das kann´s aber auch nicht sein, oder ?

buddel
1
polizeikontrolle, panama-city (altstadt)

am 13.02.2009, ein Kommentar, bearbeiten, löschen
nach dem ich mich in panama von meiner crackrauchenden freundin getrennt hatte
(die mittlerweile tot ist),
irrte ich mehr oder weniger unorientiert durch panamas altstadt,
was jeder seriöse reiseführer als absolutes „no go“ bezeichnen würde.

aber ein buddel hatte durst und war auf der suche nach einer „cervezaria“,
was eigentlich eher eine brauerei als eine trinkhalle darstellt

quadratisch sind die stadtpläne
und an jeder kreuzung stand ein cop
und keiner konnte etwas mit meiner frage nach ner cerveceria anfangen,
„go to your hotel“

ich ging nicht zum hotel,
ich ging in die gassen.
eine gruppe jugendlicher panamesen hatte in einem verwinkelten hinterhof
(um einen vw-käfer) eine party oder sowas gefeiert
und ich bin da hin.
anfangs war die stimmung noch relaxed,
ich bekam ein und ein weiteres bier von denen
aber dann sollte ich mal ne kiste springen lassen.

das hätte mich nicht arm gemacht
und ich hatte auch schon mit dem gedanken gespielt, den jungs mal ne kiste zu spendieren
aber die aufforderung dazu hat in dem moment bei mir alle schotten dicht machen lassen.
einer von den jungs kam dann auf mich zu
und sagte, „is better to go now for you“

alles klar,
ich will nicht sterben
aber in´s hotel zurück hatte ich auch noch keinen bock.
also hab ich mich verpisst (von den jungs) und bin weiter durchs viertel gestreift.
plötzlich, in einer dunklen strasse werde ich angerufen.
der macker, der mir empfahl besser nach hause zu gehen
lag mit einem kleinen baby im arm in einem hauseingang
und lud mich zu sich ein.

dass dieser abend in einem exzess von crack, koka, alkohol und grass endete
und mich überleben liess
lässt mich dieses leben lieben

buddel
2
polizeikontrolle? lieber nicht

am 13.02.2009, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
costa rica, 1998

10 wochen hab ich ´97 in puerto viejo rumgelungert,
dorthin wollte ich zurück und so war es auch.
2 kumpels aus deutschland, denen ich die ohren vollgedröhnt hatte wie geil es dort doch sei, folgten eine woche später.
beachholliday, kühle drinks und easy-living war angesagt.

dazu gehören nun mal auch exzesse, so kam die frage nach koka auf.

mein karibisch schwarzer grasdealer hatte auch sofort ein kleines plastikfolienkügelchen parat,
allerdings war es dann doch nur ein plastikfolienkügelchen ohne jeglichen inhalt.
das lässt buddel sich nicht gefallen
und ab zurück zur bar.
mein schwarzer freund steht mir gegenüber auf der anderen seite des tresens und ignoriert mich völlig
(und in meiner stimmung war ich einfach nicht zu ignorieren – der hat es aber geschafft).

da bin ich zurück zu meinem guesthouse, ich wusste, da liegt noch so´n altes küchentischbein rum, aus metall.
das ding hab ich mir als keule gegriffen
und bin wieder zur bar gestiefelt.
dort hab ich das eisenbein erstmal auf den tresen geschlagen
um die aufmerksamkeit meines dealers zu erregen.
der war auch nicht faul, hinter seinem tresen gleich nach nem besen zu greifen.
bevor wir uns dann aber mit stöcken und knüppeln die schädel einhauten,
haben die anderen (hehe, z.t. schwer schockierten) gäste
uns streithähne getrennt.
ein abgang in ehre

der selbe abend

nach unserem abgang aus der strandbar
machten wir einen zwischenstopp in einer anderen bar/stranddisko
um noch die ereignisse des abend zu rekapitulieren.
dabei blieb es aber nicht.
wir wurden förmlich überfallen
und es entbrannte eine wüste kneipenschlägerei.
blessuren aber keine verletzungen,
ich fühlte mich gut.
am nächsten morgen, frühstück im guesthouse.
einer der angestellten kam an
und fragte mich : „buddel, you wanted to play cowboy last night ?“
„häh ? was ist los?“

und dann hat der mir erzählt,
dass in der nacht noch 3 leute zu unserem guesthouse gekommen sind
und nach uns gefragt haben.
mit nem revover im hosenbund

wir haben uns am nächsten tag morgens um 6:00 verpisst

buddel
2
polizeikontrolle, manila

am 13.02.2009, keine Kommentare, bearbeiten, löschen
philippinen januar 2008

3 tage manila nach der ankunft,
am nächsten morgen steht die abreise aus diesem moloch zu tropischen urlaubsgefilden an.
die stimmung war etwas angespannt (wir waren zu viert)
weil wir jetzt endlich aus der megacity raus wollten
und auch weil unser hasch aufgebraucht war
(das ist so, meine jungs und ich nehmen immer nen kleinen bobbel mit in´s zielland, wo man sich doch so viel günstigere preise für stash erhofft^^).
wir sassen da so im travellerviertel in ner bar
und mein einer kumpel sagte plötzlich: “ so, ich hab jetzt keinen bock mehr, ich besorg was zu kiffen“
„mach, was du willst, aber lass dich nicht erwischen“ waren unisono unsere worte.

2 std später,
wir zurückgebliebenen drei diskutierten langsam ernsthaft über massnahmen unseren kumpel ausfindig zu machen,
hielt vis-a-vis ein bullen-jeep am strassenrand.
im urlaub in ner strassenkneipe beobachtet man nunmal die szenerie
und ich sass mit blick zur strasse und
bemerkte mit einem mal, dass doch unser kumpel da auf dem rücksitz sitzt.
grade sag ich zu meinen kumpels: „alter, so´ne scheisse, **** sitz da im bullenauto“,
da kommt auch schon so´n bulle auf uns zu : “ do you know ****? he don´t speak english and he needs help. he said, you are his friends“
geil.
ich mit meinem halbbrand sag natürlich, ok ich komme mit
und bin zu meinem kumpel ins bullenauto eingestiegen
(meine kumpels sind alle nicht so fit im englischen).
ich auf dem beifahrersitz,
mein kumpel hinten mit nem jungen bullen
und der fahrer schien sowas wie der bezirksobercop zu sein.
mein kumpel fing gleich an zu zetern
und ich hab ihm gesagt,
„****, du hältst jetzt einfach nur die schnauze“
nachdem ich kippen an die cops verteilt habe
und wir auf dem weg zur polizeistation waren,
fing der fahrer an zu labern:
„oh, you´re in trouble, now.
you need a lawyer, you need money for the judge,
is not necessary to call your embassey“
woraufhin ich erstmalig den spruch anbrachte :
„ok, let´s talk clearly. how much ?“

„US $ 5.000“

uuups,
damit hatte ich nicht gerechnet.

mein gehirnblitz war dann,
dass ich dem erzählte, dass 5000 dollar „complitly unimpossible“ sind,
weil wir ja schon am nächsten tag nach hause müssen,
weil eben unsere kohle alle ist
und wir anderenfalls eben doch zur deutschen botschaft kontakten müssten.

ende vom lied,
wir haben ca. 1000 dollar bezahlt,
meinem festgenommenen kumpel haben die etwas über 300 dollar aus dem beutel gezogen (wobei auch eine humanitäre geste der bullen nicht zu leugnen ist : sie haben ihm von seiner kohle sogar noch 10 dollar zurückgegeben, damit er die flughafengebühr bei der ausreise zahlen kann),
ich hab n atm in anspruch genommen (zum glück wusste ich, dass die auf etwas unter 300 dollar/tag limitiert waren) und meinen anderen kumpels haben sie auch das bargeld aus der tasche gezogen.

das allerallerschlimmste aber war,
dass dieses dope nicht nur unverschämt teuer,
sondern auch noch konfisziert wurde

2 wochen später hatten wir einen kurzen zwischenstopp in manila
und wer läuft uns über den weg ?
der chefbulle.
ein freudiges hallo, „hey, i thought you wantet to go back to germany last week ?“

da haben wir uns schnell aus dem staub gemacht

buddel
2
polizeikontrolle, vorspiel

am 13.02.2009, 3 Kommentare, bearbeiten, löschen

moin

hier mal ein schwank aus dem fundus meiner reiseanekdoten

mein letzter urlaub führte mich mal wieder in mein geliebtes kambodscha
und da die diesjährige reisedauer relativ beschränkt war
sah mein programm recht simpel aus :
n paar tage phnom penh und dann für den rest ab an die küste,
absolut gar nichts mehr tun war mein ziel.
so war es dann auch,
selbstverständlich gehört ein gemieteter roller zur standardausrüstung eines faulenzers,
denn wie sollte man bei >30°C sonst die beliebten strandbars erreichen ?
auch um auszunüchtern war der frische fahrtwind unter diesen bedingungen mehr als angenehm.
die ersten 3 tage trug ich noch brav meinen (etwas zu kleinen) helm, so ne halbschale,
dann wurde mir das zu bunt,
jeder hans und franz trug hier n pepita-hütchen oder ne basecap, sogar die cops sind so rumgeschrubbt.
also, buddel cool, ich meinen bewährten reisehut rausgeholt und damit gefahren.
guesthouse-chefin sagte noch : „wear helmet, is protection“
und ich erwiderte : “ no. is holiday. i don´t want to have any accident“
ich düse dann so die nächsten tage ohne helm aber mit hut durch die gegend
als ich tatsächlich von den bullen gestoppt werde.
aaargh, reisepass im guesthouse, 1,7 promille und um 12:00 natürlich auch schon wieder hackebreit.
„where is your helmet?…. and where is your sign?“
(nummernschild war an meinem bock nämlich nicht dran)
blablabla,
ich sag, mein helm ist im zimmer,
er fragt warum ich ihn nicht trage,
ich sag weil es so heiss ist,
er sagt „is protection“
ich sag „ok, how much?“
hehe,
er zögert und meint leicht zweifelnd fragend
“ two dollar!?“
es folgte ein inner abgang meinerseits, den ich hier nicht weiter beschreiben kann und eine meisterleistung mimischer fähigkeiten meinerseits
als ich mich daraufhin völlig zerknirscht gab
und mich widerwillig einverstanden erklärte.
die cops (es waren 6 oder 7)
hatten auch schön nen campingtisch aufgebaut
an dem der wohl ranghöchste bulle sass, mit ner kleinen stahlschatulle und obskuren papieren und kugelschreiber bewaffnet,
dort sollte ich die zeche zahlen.
bevor da noch irgend was schief laufen sollte,
rief ich gleich :
„hi, i have to pay two dollars“
daraufhin
schob der mir nen wisch hin
wo ich meinen namen eintragen sollte
und unterschreiben,
hab meine 2 dollar bezahlt
und bullenboss hat gegengezeichnet.

thema durch

die amüsanten aspekte an dieser geschichte sind eigentlich die dinge, die unerwähnt blieben.

die bullen wollten keinerlei identifikationsnachweis sehen.
das formular, welches ich unterschrieben habe
hätte ebenso gut mein eigenes todesurteil sein können,
denn es war komplett in khmer-schrift.
dass ich den bullen noch fragte,
wie ich denn jetzt zu meinem helm komme, ob ich da schieben müsste
und er sagte, nene, da kannst du jetzt auch ohne helm hinfahren, da kommt keine kontrolle mehr.
und dass denen meine alkoholfahne wohl eher unangenehm als deliktrelevant vorkam.
und diese 2 dollar strafe waren so erfrischend naiv,
wenn ich daran denke,
dass wir meinen kumpel letztes jahr in manila aus dem knast für tausend dollar freikaufen mussten
aber das ist eine andere
geschichte

buddel

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Über eisenschaedel

der faulste reisende der welt
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